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3 Tipps "gegen" die klassische Vorstellungsrunde in Seminaren

Die obligatorische Vorstellungsrunde in Seminaren ist beinahe jedem bekannt, der schon einmal an einem teilgenommen hat. Herausfordernd ist die Situation eines eher kurzen Seminares mit großer Seminargruppe, denn: zumindest ein kurzes Kennenlernen und Sich-Vorstellen muss sein. Wie kann man dies gestalten, ohne langweilig oder zu langwierig zu werden?

Wenn sich die TeilnehmerInnen in einem Seminar noch nicht kennen, kommt man um die Vorstellungsrunde nicht drumherum. Schließlich wollen sowohl die TeilnehmerInnen als auch der/die SeminarleiterIn selbst einen Eindruck gewinnen, mit wem sie es die nächsten Stunden zu tun haben. Auch wenn es sehr interessant ist, welchen Beruf/Arbeitgeber/Background etc. die Seminar-KollegInnen haben, müssen vielleicht auch Sie zugeben: die klassische Vorstellungsrunde kann schnell langatmig werden und es fällt schwer, aufmerksam zuzuhören. 

Aber die Vorstellungsrunde kann auch anders - hier drei Ideen, mit denen SeminarleiterInnen das Kennenlernen kurzweilig und peppig gestalten können:

Beschreibe dich selbst mit drei Worten
Drei Stichworte zur eigenen Person, die auf einem Zettel notiert werden und dann in der Runde kommentarlos vorgelesen werden, sagen viel aus. "Marketing - Hausbau - Klettern" oder "Selbständig - kreativ - Hund" sind Beispiele, die neugierig machen und auch Gesprächsstoff für die Pausen vorlegen. Umfassende Erklärungen zum Beruf sind oftmals gar nicht notwendig bzw. ergeben sich ohnehin im Laufe des Seminars. Ein weiterer Vorteil: diese Methode fällt auch jenen leicht, die ungern vor einer großen Gruppe über sich selbst sprechen.

Standort-Methode
Bei dieser Methode wird vorrangig nicht gesprochen, sondern die eigene Position gezeigt. Der/die SeminarleiterIn bereitet 3-4 einfache Fragen vor, zu denen die TeilnehmerInnen im Raum ihre Position finden und sich gruppieren. Beispiel: Woher kommt ihr? Wenn die Bodenfläche des Seminarraums Österreich symbolisiert und links außen Vorarlberg/rechts außen Wien ist - wo ist deine Position? Weitere Fragemöglichkeiten wären zB. Vorerfahrungen oder Kenntnisse, die von links nach rechts aufgestellt werden. Auf Rückfrage der Seminarleitung können Details zum gewählten Standort erfragt werden.

Speed-Dating
Die TeilnehmerInnen bilden einen Innen- und einen Außenkreis, sodass sich jeweils zwei Personen gegenüberstehen. In 30-45 Sekunden stellen sich die beiden Partner wenige kurze Fragen: "wie heißt du?", "woher kommst du?", "warum bist du hier?" etc. Danach dreht sich der Kreis weiter - die nächsten, neuen Pärchen stehen sich gegenüber und stellen einander Fragen. Auch der/die SeminarleiterIn kann am Speed-Dating teilnehmen, um die TeilnehmerInnen kennenzulernen. Bei dieser Methode begegnet zwar nicht jeder jedem, dies ist aber möglicherweise gar nicht so wichtig - das Speed-Dating fungiert hier als "Eisbrecher" und positiver, kommunikativer Einstieg in das Seminar, was je nach Seminargruppe für's erste durchaus ausreichend sein kann. Auch für Ergebnis-Austausch während des Seminares ist das Speed-Dating eine tolle Alternative zur Reihum-Einzelpräsentation.

 Viel Spaß beim Ausprobieren!

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